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Leif Grossmann

Du würdest gerne wohl mehr über mein Leben wissen? Ich heiße Leif.

Ich habe viel Erfahrung, weil ich ein Keeper von deutschen und deutschen Gegenständen bin. Ich habe auch eine sehr wichtige Arbeit mit der Nationalen Polizei und dem Sicherheitsdienst geleistet. Ich bin seit 2011 bei diesem Job. Ich war acht Jahre in Deutschland und 12 Jahre in den USA.

Ich war etwa ein Jahr hier, bevor ich die Reise in die USA antrat. Mein erster Besuch war 2012 im FBI-Büro in Chicago. Ich musste einen Test machen und das war, als ich erfuhr, dass es nicht einfach war, dort einen Job zu finden. Ich nahm einige Klassen im FBI, war mir aber immer noch nicht sicher, wie ich einen Job finden sollte. Ich war auch neugierig auf die Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden und wollte mehr über das Gesetz und wie man es tun. Mein erstes Jahr war ich auf dem Gebiet in Michigan tätig. Ich dachte, es macht Spaß, aber ich habe immer noch gelernt. Nach einem Jahr verließ ich die Stadt und fand Arbeit in Kalifornien.

Mein Motto lautet: "Ich werde niemanden in dem Land, das ein Terrorist oder eine Gefahr für den Staat ist, ins Ausland gehen lassen, um des Dschihad willen".

Ich bin in Deutschland geboren, habe in Deutschland ein Gymnasium gemacht und einen deutschen Pass. Ich bin seit meinem 17. Lebensjahr in der Bundeswehr. Im Oktober 2015 trat ich den Streitkräften bei, weil ich zum Dienst berufen worden war, weil ich zum Kampf aufgefordert wurde und weil ich glaubte, dass mein Land ohne mich sicherer wäre. In den ersten Monaten meines Dienstes hatte ich das Privileg, in den Streitkräften und vom Balkan nach Mitteleuropa zu reisen. Ich habe in Afghanistan, im Irak, in Syrien, in Mitteleuropa und auf verschiedenen Kontinenten gekämpft. Während meines Militärdienstes wurde ich auch gebeten, an verschiedenen Ausbildungskursen teilzunehmen, die ich in Deutschland, aber auch in Frankreich, den Vereinigten Staaten und anderen Ländern der Region besuchte. Ich bin ein sehr überzeugter Anhänger der Europäischen Union (EU).

Als ich diesen Blog 2015 startete, hatte ich die Idee, über "ungewöhnliche Fälle" wie vermisste Kinder zu schreiben. Ich würde versuchen, mehr über ein Familienmitglied zu erfahren, das für ein paar Tage spurlos verschwunden ist. Aber als die Fälle immer wieder hereinkamen, erkannte ich, dass "ungewöhnliche Fälle" für Menschen in meiner Familie nicht so ungewöhnlich sind, und ich dachte, ich sollte noch einen Schritt weiter gehen. Im Jahr 2016 entschied ich, dass es Zeit für einen speziellen Blog über vermisste Kinder und Erwachsene ist. Ich möchte meine Erfahrungen mit Menschen teilen, die mehr über Vermisste erfahren möchten. Ziel ist es, diesen Menschen zu helfen, ihre Familien zu finden und mehr über die Vermissten zu erfahren.

Dieser Blog ist keine Suchmaschine. Es gibt kein Suchfeld. Ich möchte nur helfen und meine Erfahrungen teilen. In der Tat, wenn Sie etwas Außergewöhnliches sehen, senden Sie es mir bitte. Es gibt kein anderes Ziel dieses Blogs.

2008 wurde ich vom Spiegel über meine Erfahrungen im jüdischen Ghetto in Berlin interviewt. Während meines Auftritts in der Sendung hatten mir die Produzenten einige Fragen zu meinen Erfahrungen mit dem Warschauer Ghetto gestellt und mich dann gebeten, eine Antwort auf Deutsch zu schreiben.

Nachdem ich das betreffende deutsche Dokument gelesen hatte, konnte ich nicht anders, als zu lachen. Tatsächlich habe ich so heftig gelacht, dass ich fast ausgeschieden wäre. Es wäre das erste Mal in meinem Leben, dass ich so hart über ein jüdisches Thema gelacht habe. Die Niederschrift des Interviews wurde hier ins Deutsche übersetzt. Das Interview wurde auf Wunsch des Autors gegeben. Die folgenden Kommentare stammen vom Übersetzer und sind hier vollständig zu finden. Es gibt keine weiteren Informationen über das Programm in deutscher Sprache, und nur das Transkript war mir verfügbar.

Mein Vater hat mir immer gesagt, dass es bei guter Sicherheit darum geht, zwei Augenunden und zwei Ohren zu haben. Also begann ich diesen Blog, als ich noch an der Universität war. Der erste Beitrag war der Anfang des Blogs und es geht immer noch und wächst. Ich hoffe, den Blog noch lange fortsetzen zu können und der Öffentlichkeit mehr zu helfen, als mein Vater jemals hoffen konnte.

Um diesen Beitrag zu machen, möchte ich über meine Erfahrungen mit der Polizei in Deutschland und Großbritannien in den letzten zehn Jahren sprechen. Das sind alles Meinungen und Erfahrungen, die ich zu diesem Thema gemacht habe, aber ich habe keine juristische Ausbildung. Die Polizisten, die ich in Deutschland und im Vereinigten Königreich hatte, die ich kennenlernte, waren sehr höflich und respektvoll. Das ist der größte Unterschied in Europa.

Schau dich gerne hier auf aufbewahrungerfahrung24.de um.

Leif